Verpackungen beim Einkaufen

Offener Stammtisch beschäftigt sich mit dem Thema „Verpackungen beim Einkaufen“

Zu unserem offenen Stammtisch konnten wir am Dienstagabend 15 Teilnehmer begrüßen. Nach der Begrüßung durch Toni Habermann und einem ausgiebigen Bericht von Holger Marquardt über die Klausurtagung des Vorstandes in der Rhön wurde nach Vorschlägen für das Thema des Abends gefragt. Neben dem angekündigtem Thema über „Verpackungen beim Einkaufen“ wurde noch die Speichermöglichkeit mit Lavagesteinen angesprochen. Unseren Gästen aus lokalen Kaufhäusern und dem Einzelhandel geschuldet wurde mit einer kurzen PowerPoint Präsentation über die Kunststoffverschmutzungen weltweit und lokal begonnen. Bilder aus unserer Umgebung machten deutlich dass nicht nur die Weltmeere betroffen sind. Thomas Franz zeigte vom Vorstand gesammelte Bilder der lokalen Geschäfte mit Ihren Ansätzen von unverpackten Waren. Die anwesenden Geschäftsleute bestätigten einen deutlichen Trend zu unverpackten Artikeln, was aber zu einigen Problemen mit der Hygieneverordnung führt. Es wird wohl noch etwas dauern, bis sich geeignete Vorgehensweisen finden. Mitglieder des Vorstands hatten in den letzten Wochen auf der Suche nach Informationen das „Paradieschen“ in Linsengericht und den „Unverpackt Laden des BWMK“ in Gelnhausen besucht und ausführliche Gespräche geführt. So konnte die ersten Fragen zu Behältern und Verwiegung geklärt werden. Nach angeregter Diskussion über Lösungsansätze und Vorgehensweisen endete der interessante Abend mit einem Abschluss Wort von Holger Marquardt mit der Feststellung diese Art der offenen Stammtische auf jeden Fall fortzuführen.

Vorstandsklausur des Energie-Stammtisch Freigericht e.V. zum Thema zukünftige Ausrichtung.

Der Vorstand des Energie - Stammtisch Freigericht e.V. (ESF)  traf sich am 20. und 21. Juli 2019 zu  der erste Klausurtagung in der Rhön.

Der erste Vorsitzende Josef  Keller hatte im Vorfeld gemeinsam mit allen anderen Vorstandskollegen  einen umfangreichen Fragenkatalog zu etlichen  Projekten und Aktionen erstellt.

Man traf sich in einem kleinen Hotel in der Rhön, um in ungezwungener, netter  Atmosphäre mal ein ganzes Wochenende alle Ideen der letzten Zeit zu diskutieren.

Ziel des ESF ist nach wie vor so Josef Keller, Themen und Fragen rund um die Energiewende, regenerative Energieerzeugung und Einsparung von CO2 zu behandeln. Natürlich sollen auch Themen wie die Vermeidung von Kunststoffverpackungen und die Qualität und Einsparung unseres Trinkwassers sowie anderer Ressourcen eine Rolle spielen, ergänzte Peter Langstrof.

Thomas Franz war es sehr wichtig, dass der ESF zukünftig  mehr bürgernahe Projekte begleiten sollte um  weitere Bürger von dem wichtigen Thema „Nachhaltigkeit und Energiewende“ überzeugen zu können. 

Ein großes Betätigungsfeld für den ESF ist und bleibt die viel diskutierte E-Mobilität so Holger Marquardt! Dazu möchte er unbedingt eine E-Fahrzeugausstellung im Rahmen der  für nächstes Jahr wieder stattfindende Messe "Erneuerbare Energien“ organisieren. Da immer mehr E-Fahrzeuge als Serien-Fahrzeuge von den verschiedenen Herstellern angeboten werden, wird das eine Ausstellung mit einem großen Informationsgehalt werden.

Als nächste Aktion bringt sich der ESF bei der Verleihung von Elektrofahrrädern ein. Das Land Hessen stellt der Gemeinde Freigericht  zehn elektrisch betriebene Fahrräder für 3 Monate zur Verfügung. Weitere Details folgen in Kürze, die Gemeindeverwaltung wird darüber in der Presse berichten.

Die Nahmobilität dürfen wir auf keinen Fall vernachlässigen so Peter Langstrof.  Der ESF freut sich schon auf eine gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister  Dr. Albrecht Eitz. Die Auswertung der Bürgerbefragung des ESF kann dazu Hilfestellungen geben. Gerne würde sich der ESF auch praktisch einbringen um neue Wege zu diskutieren und zu organisieren.

Der ESF-Vorstand machte sich auch Gedanken um ein Projekt "Mobilität im ländlichem Raum“ zu initiieren.  Josef Keller, Thomas Franz und Holger Marquardt  sind sich einig, das eine Kombination von „Carsharing“ und „Bürger fahren Bürger“ zu einer wesentlichen Verbesserung der Mobilität auf dem Lande  führen könnte. Erste Gespräche wurden auch bereits mit dem Bürgerforum in Geiselbach zu diesem Thema geführt. Vielleicht ergibt sich ja,  eine länderübergreifende Zusammenarbeit.

Bei einem Glas Bier wurde bis spät in die Nacht über verschiedene Themenkomplexe und auch zu politischen Themen diskutiert.

Zum Abschluss am Sonntagnachmittag bedankte sich Josef Keller für die tollen Gespräche und war mit dem Ergebnis der Klausurtagung sehr zufrieden. Die Veranstaltung  sollte auf jeden Fall wiederholt werden.

Die Stammtisch - Besucher werden im nächsten Jahr  einige Veränderungen erfahren und natürlich auch in neue Überlegungen einbezogen.

 

Europäische Jugend zu Gast in Freigericht, vom 06. bis 13. Juli 2019. Der ESF unterstützte die Klimaprojekte am 08. und 12. Juli 2019

Beim Komitee des Jugendaustausches Freigericht möchten wir uns für das Thema "Nachhaltigkeit und Klimaschutz", dass für den Jugendaustausch gewählt wurde, sehr bedanken. Auch den Jugendlichen, die sehr begeistert alle Angebote angenommen  und interessiert mitgemacht haben, möchten wir ein großes Lob aussprechen. Sehr gerne haben wir am 08.07. im Jugendzentrum Ronneburg gemeinsam mit den Jugendlichen aus Frankreich, Italien und Deutschland den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten gemessen und die Verbräuche für  Tag/Monat und Jahr ermittelt. Auch unsere Unterstützung bei der Aufstellung der Nachhaltigkeitsschilder, die von den Jugendlichen angefertigt wurden, hat uns sehr viel Spaß gemacht. Für die Bereitsstellung und die Vorführrechte des Kinofilmes "Climate Worriors", den wir den Jugendlichen am Abend des 08.07.2019 zeigen konnten, möchten wir uns beim Regiseur und Produzent Carl-A. Fechner sehr bedanken. 

Waldexkursion mit dem Revierförster Markus Betz am 25.Juni 2019

Nachhaltigkeit  bei der Waldbewirtschaftung, Artenreichtum, Waldbaden .... alles Themen mit denen uns Markus Betz, Revierförster in der Gemarkung Freigericht, zwei Stunden durch den Wald geführt hat.  30 bis 40 Teilnehmer haben sich trotz hohen Aussentemperaturen sehr interessiert gezeigt. Der Abschluss in der Vogelschutzhütte Freigericht - Horbach hat für einen guten Ausklang gesorgt.

Der ESF hat nachhaltige Holzkohle von einem Köhler in den neuen Bundesländern für die Mitglieder besorgt!

Aussage des Veranstalters Stephan Wolf Büdingen:

Seit mehr als einem Jahr fahre ich nun, mit der gleichen Begeisterung wie am ersten Tag, ein Elektroauto.

Regelmäßig sprechen mich Passanten an - "Ich habe da mal eine Frage"
 
Wie lange dauert denn . . .
Wie weit kommen Sie denn  . . .
Kann ich auch zuhause . . . 
Was kostet denn . . . 
Wie viele Ladesäulen gibt es in . . . 
Welche Elektroautos gibt es denn  . . . 

Eine Informationsveranstaltung muss her !!

Der ESF hat mit drei Fahrzeugen teilgenommen und Nachmittags durften wir uns mit einem Vortrag zum Thema Klimafreundlichen Mobilität, Elektromobilität... präsentieren.

Windenergie, wohin mit all dem Strom? Dieser Frage sind wir am monatlichen Treffen am 28.Mai 2019 nachgegangen!

Der Energie-Stammtisch Freigericht fand am 28.Mai in Somborn im Cafehaus Freigericht statt. Nach Aktuellen Themen von Thomas Franz und einem Faktencheck zum Thema Verbrauchskosten von E-Fahrzeugen durch Holger Marquard, berichtete Josef Keller über das Monatsthema.  2017 und auch 2018 lag die Stromproduktion aus Windkraftanlagen bereits über 100 Mrd. kwh/Jahr. Leider ist es in den Jahren zu einer Überproduktion im Strombereich in Deutschland gekommen und die Energiewirtschaft musste Geld dafür bezahlen, um den Überstrom ins Ausland abzugeben. Da die Kohlekraftwerke nicht so schnell runtergefahren  oder abgeschaltet werden können,  stehen eher die Windkraftanlagen still. Daher müssen unbedingt Speichersysteme für den erneuerbaren Strom her.... J.Keller  hat versucht den Stand der Technik aufzuzeigen.....

 

E-Mobilitätstag in Groß-Gerau am 26.Mai 2019, der ESF unterstützte die H2BZ Initiative bei der Vorführung von zwei Brennstoffzellen Fahrzeuge

Mit GG-E-Motion präsentiert der Gewerbeverein in der Groß-Gerauer Innenstadt eine Informationschau zur Gegenwart und Zukunft der urbanen Mobilität. Entlang der Darmstädter Straße zwischen Marktplatz und Sandböhl zeigten die teilnehmenden Aussteller, was möglich ist. Fahrräder, Scooter und E-Bikes entlasten den Verkehr, elektrische Kleinfahrzeuge und Lastenräder erlauben neue Konzepte beim Transport, Elektro-Autos sorgen, nicht nur in der Stadt, für ein besseres Klima. Die ÜWG gemeinsam mit der H2BZ Initiative und dem Energie-Stammtisch Freigericht e.V. führten zwei Brennstoffzellen Fahrzeuge vor. Das Interesse der Besucher war groß.

Mobilitätstag in Bad Orb im Rahmen der Klimaschutzwoche, 19.Mai 2019

Mobilitätstag im Rahmen der 2. Klimaschutzwoche

Ein toller Programmpunkt war der Mobilitätstag im Rahmen der 2. Klimaschutzwoche in Bad Orb. Am Sonntag den 19. Mai konnten die Besucherinnen und Besucher auf dem Salinenplatz Elektromobilität hautnah erleben. Zahlreiche Testfahrmöglichkeiten und Aktionen standen bereit. Der Energie-Stammtisch Freigericht e.V. war mit einem Stand vertreten und konnte feststellen, die Bad Orber Bürger sind sehr interessiert wenn es um Klimaschutz geht!

 

Arbeitseinsatz am Pavillon am 16. Mai 2019

Zur Verbreitung unseres Infostandes am 19. Mai 2019  in Bad Orb (Mobilitätstag) haben einige Vorstandsmitglieder die Banner an den Pavillon angebracht.  Hat wieder mal Spaß gemacht ein weiteres Instrument zu haben um den ESF bekannter zu machen.

Mitgliederversammlung H2BZ Initiative Hessen e.V. am 15.Mai 2019

Seit Mitte 2017 ist der Energie-Stammtisch Freigericht e.V. vollwertiges Mitglied in der Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie e.V. die auch vom Land Hessen unterstützt wird. Der ESF durfte mitentscheiden, dass der H2BZ e.V.  zukünftig zwei Brennstoffzellen Fahrzeuge für Vorführungen mieten wird. Ende August werden wir in Freigericht die Fahrzeuge haben und können diese unseren Mitgliedern vorführen.

 

Beteiligung an der Hausmesse des Baumarkt Brönner in Freigericht - Somborn am 11. Mai 2019

Gerne möchten wir weitere Bürger davon überzeugen sich bei der Bürgerbefragung zum Thema "Mobilität der Zukunft" zu beteiligen. Daher haben wir die Einladung von Frau Brönner angenommen und uns während der Hausmesse mit einem Stand präsentiert. Leider war der Tag stark verregnet. Es hat uns sehr gefreut, dass sich trotz des Regens einige Bürger über die Bürgerbefragung informiert haben.

4. Nahmobilitätskongress im HOLM Ffm am 10.April 2019

Mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH), der zahlreiche Kommunen, Landkreise, Verbände und Hochschulen angehören, ist viel passiert.

Unter anderem eine Nahmobilitätsstrategie für Hessen, die Akademie für Nahmobilität, der Nahmobilitäts-Check für Kommunen, der mit Checklisten und Mustervorlagen zu einem Nahmobilitätsplan führt.

Es wurde die Nahmobilitätsrichtlinie als neues Förderinstrument eingeführt, ein Handbuch für die Radwegweisung in Hessen erstellt sowie Werbematerialien für Kommunen zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit konzipiert. 

Auch in der Nahmobilitätsforschung ist die AGNH mittlerweile aktiv.

Der ESF informierte sich über die neusten Entwicklungen innerhalb der AGNH.

Klimafreundliche Mobilität, Elektromobilität! Vortrag beim BUND in Schlüchtern am 09.April 2019

Referent: Josef Keller, Energiestammtisch Freigericht

Dienstag, den 9. April 2019, um 20 Uhr

Kath. Pfarrheim, Grimmstr. 1, Schlüchtern

Wie sieht klimafreundliche Mobilität aus? Vortrag von Josef Keller beim BUND in Schlüchtern. Trotz guter Vorbereitung des BUND kamen leider nicht so viele Besucher. Das Thema wurde im Anschluss des Vortrages mit einer Diskussionsrunde, die sehr anregend geführt wurde, abgeschlossen.

Stammtisch am 26.03.2019 "Die Zukunft der Solarenergie"

Pro Jahr strahlt die Sonne eine Energiemenge auf die Erde ab, die 15.000 Mal größer ist als der jährliche Energieverbrauch der Weltbevölkerung. Welche neuen Technologien entstehen gerade um dieses Potential zu nutzen und wie werden sie angewendet.

Ökumenisches Klimafasten in Hasselroth, der ESF hat diese Veranstaltung an zwei Abenden mit Vorträgen unterstützt

Vorträge durch Thomas Franz und Toni Habermann

 

20. März 2019 „Veränderung beginnt bei dir“ 

19:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 

anschließend Vortrag des Energiestammtisch Freigericht e.V. 

zum Thema: Stromfresser im Haushalt 

in St. Maria, Neuenhaßlau

 

3. April 2019 „Wohin soll ich mich wenden? 

19:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 

anschließend Vortrag des Energiestammtisch Freigericht e.V. 

zum Thema: Energiewende – Erneuerbare Energien 

in der evangelischen Kirche Gondsroth

 

 

Wir durften Herrn Alt kennen lernen, er hat sich direkt  bereit erklärt auch beim ESF mal einen Vortrag zu übernehmen!

Vortrag beim Solarverein Oberer Kahlgrund e.V., "Erneuerbare Energien im Überblick - eine Bestandsaufnahme" am 20.03.2019

Als erneuerbare Energien oder regenerative Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung durften wir den Energie-Stammtisch Freigericht e.V.  bei den Mitgliedern des Solarvereins oberer Kahlgrund e.V. vorstellen und zum genannten Thema referieren.

 

 

Vortrag bei der Bürgerinitiative ProBrachtTal e.V. am 12.März 2019 durch den ESF

Energie und Nachhaltigkeit im Brachttal, dass möchte der Verein zukünftig gerne als neues Betätigungsfeld angehen. Dazu  haben die Vereinsmitglieder eine Auftaktsveranstaltung am 12.März 2019 in Schlierbach veranstaltet. Der ESF konnte mit einem Vortrag zum Thema "Erneuerbare Energien im Überblick" den ProBrachtTal e.V. unterstützen.

Besuch der Veranstaltung GigaNetz & Bürgermobil des Bürgerforum in Geiselbach

Am 11.März 2019 besuchte Thomas Franz und Josef Keller  eine Info-Veranstaltung des BürgerForum Geiselbach zu den Themen GigaNetz und Bürgermobil.

Da wir uns für Freigericht dem Thema "Mobilität der Zukunft" auch  gestellt haben,  war es sehr spannend, die Überlegungen in der Nachbargemeinde anzuhören. 

Es soll in zwei Phasen zuerst Carshering Fahrzeuge angeschafft werden und später auch eventuell autonom fahrende Kleinbusse dazu kommen.  Eine Kontaktaufnahme ist erfolgt, so dass man eine Gemeinde- und Landesübergreifende Zusammenarbeit überlegen könnte. Würde uns sehr freuen, wenn zukünftig die Geiselbacher ohne eigenem Fahrzeug auf die Horbacher Kerb kommen  und die Horbacher die Appelwoi - Heckenwirtschaft in Geiselbach aufsuchen könnten.

Offener Stammtisch... Diskussionen zum Thema CO2, 26.02.2019

Wie hoch ist denn eigentlich der Anteil des CO2 in der Luft?

Wie hoch ist der Anteil des CO2 an den schädlichen Klimagasen?

Was ist eigentlich Feinstaub? CO2 wirkt dreifach schädlich auf die Erde!

Erderwärmung und CO2-Überdüngung oder wie das Gute zum Schlechten wird!

 

Der erste offene Stammtisch ohne  Vortrag kam bei den Besuchern sehr gut an. Nach den allgemeinen Themen sind wir in die freie Diskussion eingestiegen. Die Stammtisch - Teilnehmer haben  sich rege an der Diskusiion beteiligt und wir konnten das Thema CO2 und die Erhöhung in der Atmosphäre sehr gut abhandeln.

 

 

Filmvorführung im Pali Gelnhausen, organisiert durch den ESF... 25.02.2019

„Climate Warriors“  Der Kampf um die Zukunft unseres Planeten

In seinem Dokumentarfilm „Climate Warriors“ zeigt Regisseur Carl-A. Fechner Menschen von beiden Seiten des Atlantiks, die sich für den Kampf gegen die globale Erwärmung engagieren und führt diese zusammen. Fechner stellt dabei mögliche Lösungen vor, zeigt die Arbeit verschiedener Aktivisten und lässt auch prominente Persönlichkeiten zu Wort kommen, darunter den US-Senator Bernie Sanders oder auch den ehemaligen Gouverneur von Kalifornien und Schauspieler Arnold Schwarzenegger. Sie alle sind sich einig: Wir könnten alle schon komplett auf erneuerbare Energie umsteigen, doch mit ihnen lässt sich nicht so gut Geld verdienen wie mit Kohle, Gas und Erdöl – einer der vielen Gründe, warum die Energiewende weltweit ins Stocken geraten ist. Carl-A. Fechner zeigt die Menschen, die unermüdlich für eine nachhaltige Zukunft kämpfen. Gerne hat der Energie-Stammtisch Freigericht e.V.  die Veranstaltung geplant und durchgeführt. Sehr gefreut haben wir uns über den Besuch von Eddy Kraus, der im Film auch sein Projekt vorgestellt hat. Vielen Dank an Eddy und auch an das Kino Pali Gelnhausen.

 

E-MOBILITÄT-MESSE WIESBADEN am 24.02.2019

E-MOBILITÄT-MESSE WIESBADEN

Die Menschen wollen ihr Ziel schnell, sicher, günstig und umweltfreundlich erreichen. Neue Technologien wirbeln den Mobilitätsmarkt durcheinander.

Das Energiekonzept der Zukunft ist ohne Elektromobilität nicht denkbar.

Fahren mit Elektroautos sowie Elektrozweirädern ist umweltfreundlich und leise.

Auf der ersten E-Mobilität-Messe in Wiesbaden hat die Hessische Landes Energie Agentur gemeinsam mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e. V. und dem Carsharing-Unternehmen book-n-drive den Besuchern die Möglichkeit geboten, die Vorzüge der E-Mobilität zu erfahren.

Eine kleine Gruppe vom Energie-Stammtisch Freigericht e.V., haben die Messe besucht.  Sie waren leider etwas verwundert, über die sehr geringe Anzahl von Ausstellern und E-Fahrzeugen..... Es ist schade, dass die Hersteller sich nur so zögerlich auf die E-Mobilität einlassen.

AKADEMIE NAHMOBILITÄT: Nahmobilität kommunizieren! Seminar am 20. Februar 2019 in Darmstadt

NAHMOBILITÄT KOMMUNIZIEREN,

der Weg in die klimagerechte Mobilität der Zukunft beginnt damit, dass wir den Fuß- und Radverkehr als integralen Bestandteil des Mobilitätssystems begreifen und seiner Bedeutung entsprechend fördern.

Die Hessische Akademie für Nahmobilität unterstützt die Kommune bei dieser wichtigen Aufgabe, indem sie Wissen bündelt und den Erfahrungsaustausch im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) vertieft. Nicht zuletzt kommt es bei der Förderung des Fuß- und Radverkehrs darauf an, bei Bürgerinnen und Bürgern Akzeptanz zu schaffen und Ihnen den Sinn der Maßnahmen zu erläutern.

Dies ist Thema des Seminars "Nahmobilität kommunizieren in der kommunalen Praxis". Dort werden Methoden und Strategien für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit erprobt und diskutiert. 

Peter Langstrof und Josef Keller  haben teilgenommen und freuen sich das erlernte für zukünftige Projekte anzuwenden.

 

Energie-Stammtisch am 29.Januar 2019 "Bioenergie – ein weites und komplexes Feld" Vortrag von Josef Keller

„Die Biomasse gehört zu den ältesten Energiequellen, die von den Menschen verwendet werden. Sie ist seit Jahrtausenden zum Heizen und Kochen in Gebrauch und war damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung unserer Zivilisation. Seit Ende des 20. Jahrhunderts wird sie darüber hinaus auch noch zur Strom- und Treibstofferzeugung genutzt.

Weltweit ist die Biomasse auch heute noch ein wichtiger erneuerbarer Energieträger. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass sie speicherbar ist und ihre Nutzung anders als bei Windenergie oder Photovoltaik gezielt geregelt werden kann. Außerdem besitzt sie einen recht hohen Wirkungsgrad. Biomasse weist ein großes Spektrum an Erscheinungsformen auf. Sie reichen von Brennholz über etliche weitere feste sowie flüssige und gasförmige Rest- und Abfallprodukte wie Stroh und Siedlungsmüll bis hin zu Pflanzenöl, Klär- und Deponiegas sowie pflanzliche oder tierische Gärsubstrate. Zunehmende Bedeutung gewinnt die Biomasse bei der Bereitstellung von Kraftstoffen für den Verkehr. Zusätzlich besitzt dieser erneuerbare Energieträger auch noch erhebliche Potenziale sowohl für die Stromerzeugung als auch für die Bereitstellung von Wärme.

Viele Experten sehen in der Biomasse daher die bevorzugte Lösung für unsere Energiekrise. Aber Biomasse ist eine begrenzte Ressource, ihre Nutzung konkurriert nämlich mit dem Anbau von Nahrungsmitteln.

Die Flächen für einen nachhaltigen Anbau von Energiepflanzen sind begrenzt, in Deutschland sind die Grenzen bereits überschritten. Klimapolitisch ist es sinnvoll, dass die Biomasse dort eingesetzt wird, wo sie die höchsten CO2-Einspareffekte bewirkt: Im Strom- und Wärmesektor. Denn ihre rasante Entwicklung hat ökologische und soziale Fragen aufgeworfen.“

Der Vortrag war sehr gut besucht und hat bei den Zuhörern zu Diskussionen geführt. Anwesende Fachleute haben einige wichtige Impulse zum Thema beigetragen.

Vielen Dank!

Text: Umweltbundesamt, Greenpeace und Josef Keller

Weihnachtsabend 2018

 Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen die dem Leben seinen Wert geben“ (Wilhelm von Humboldt)

"Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg“ – Diese Worte stammen von Henry Ford, dem Gründer der Firma Ford. 

In diesem Sinn  hatten wir am 14.12.2018 unseren dritten Weihnachtsabend mit dem Energie – Stammtisch Freigericht e.V.

Wir hatten wieder sehr angenehme Gespräche und einen gemütlichen Abend verbringen können, vielen Dank an alle die zum gelingen des Abends beigetragen haben. 

Insbesondere einen großen Dank an alle Helfer die wieder ein Salat oder ähnliches angefertigt und mitgebracht haben.

Allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Interessierte des Energie-Stammtisch Freigericht e.V. eine  schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

Der Vorstand des ESF

"Climate Warriors" Welt-Premiere in Berlin am 03.12.2018

Climate Warriors - Premiere Berlin

Eine Gruppe vom Energiestammtisch Freigericht e.V. durfte in Berlin teilnehmen.....

Premiere mit anschließender Party. In Anwesenheit von Regisseur Carl-A. Fechner und mit anschließendem Filmgespräch mit ihm, mit Co-Regisseur Nicolai Niemann und den Protagonisten Hans-Josef Fell(Bündnis 90/ Die Grünen) und Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung). Moderation: Christian von Hirschhausen(Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)

»Die Energiewende ist tatsächlich etwas Schönes.
Wir alle können und dürfen daran teilhaben!« Carl-A. Fechner

100 Prozent Erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl. Wie können wir der Gier der Energiekonzerne trotzen und den Blick auf die Zukunft des Planeten richten? Eine globale Veränderung kann nur durch eine Bewegung von unten entstehen! In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet der Filmemacher und Vordenker Carl-A. Fechner Szenen aus seiner Erfolgs-Doku Power to Change mit neu gedrehtem Material. Er trifft engagierte Mitmenschen in Deutschland und den USA. Dazu gehören Promis wie Arnold Schwarzenegger, Energieexperten wie Hans-Josef Fell, aber auch eine junge Generation von Klimakriegern, wie der charismatische Aktivist und Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Roske-Martinez. Sie alle kämpfen für ein Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien.

„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

„Climate Warriors“
Ein Film von Carl-A. Fechner

Kinostart in Deutschland am 06.12.2018

Neues im Bereich Wärmepumpen; Wärmepumpe im Neubau, Wärmepumpe in der Modernisierung! Vortrag von Thomas Franz.

Bei der Wärmepumpe werden physikalische Effekte des Übergangs einer Flüssigkeit in die gasförmige Phase und umgekehrt ausgenutzt. So zeigt Propan die Eigenschaft, abhängig vom Druck und seiner Temperatur einerseits entweder gasförmig oder flüssig zu sein und andererseits als Gas bei Kompression heiß zu werden und sich bei Entspannung abzukühlen: Propan bei normalem Luftdruck und kühler Außentemperatur (zum Beispiel 5 °C) ist gasförmig, komprimiert man es, wird es wärmer, bleibt aber gasförmig. Kühlt man es dann auf Zimmertemperatur ab, wird es flüssig (dabei sinkt der Druck wieder etwas). Wenn man das flüssige Propan entspannt, verdampft es (es wird wieder zu Gas) und wird dabei sehr kalt.

Diesen Effekt nutzt man bei der Wärmepumpe aus: Das Propangas wird im Verdichter durch einen Motor zusammengepresst und erhitzt sich dabei. Das heiße, komprimierte Gas kann dann im Wärmetauscher seine Wärme an das Wasser der Heizungsanlage abgeben. Dabei kühlt sich das komprimierte Gas ab und kondensiert zu flüssigem Propan (der Wärmetauscher einer Wärmepumpe wird deshalb Kondensator genannt). Beim anschließenden Durchgang durch die sogenannte Drossel (vereinfacht gesagt: einer extremen Engstelle im Rohr) wird das flüssige Propan entspannt, verdampft dabei und wird sehr kalt (deutlich kälter als 5 °C). Lässt man das kalte Gas dann durch einen zweiten Wärmetauscher (meist außerhalb des Hauses) strömen, der von außen – zum Beispiel durch Grundwasser oder die Außenluft – immer bei zum Beispiel 5 °C gehalten wird, erwärmt sich das sehr kalte Gas auf 5 °C und die Umgebung kühlt sich um 1 oder 2 °C ab. Auf diese Weise nimmt das Propan aus dem Grundwasser oder der Außenluft genauso viel Wärme auf, wie es vorher an das Heizungswasser abgegeben hat. Es wird dann wieder dem Verdichter zugeführt und der Prozess beginnt von neuem.

Jahreshauptversammlung der H2BZ Initiative Hessen e.V.am 14.11.2018 in Offenbach, Thomas Franz und Josef Keller nahmen teil.....

Mitgliederversammlung

Termin am:  14.November 2018 ab 14:00 Uhr

Ort:              Hyundai Motor Deutschland GmbH

Zusammenarbeit mit der Goethe Universität Frankfurt, Herr Prof.Dr. Lanzendorf, Mobilitätsforschung. 1. Treffen am 05.11.2018 in Frankfurt

Text von der Web-Seite der UNI Frankfurt: https://www.uni-frankfurt.de/46636172/03_mobilitaet

Die Entwicklung von Mobilität und Verkehr steht in enger Wechselwirkung mit vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, so dass einfache Erklärungsmuster für solche Zusammenhänge zum Teil zwar erfolgreich sind, immer häufiger jedoch die Defizite traditioneller Erklärungsperspektiven deutlich werden. Insbesondere mit dem Wissen um den einsetzenden Klimawandel müssen sich die Metropolregionen heute der Herausforderung stellen, wie sie in Zukunft die Mobilität für erforderliche ökonomische Prozesse gewährleisten wollen, ohne die Teilhabe einzelner sozialer Gruppen an gesellschaftlichen Aktivitäten zu gefährden und dabei gleichzeitig die ökologisch negativen Folgen von Mobilität möglichst gering zu halten. In den letzten Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass hierfür spezifische Kenntnisse zum Verkehrshandeln der Einzelnen notwendig sind, um mit nachfrageorientierten Instrumenten – zusammenfassend häufig als Mobilitätsmanagement bezeichnet – effiziente und gesellschaftlich akzeptierte Lösungen für drängende Verkehrsprobleme zu finden.

 

Nachhaltigkeitstag in Freigericht am 06.09.2018

(Text: Gemeinde Freigericht)

Die Gemeinde Freigericht hat am Donnerstag, 06.09.2018, zu ihrem 5. Nachhaltigkeitstag eingeladen.

Neben dem vielfältigen, bunten Angebot des Wochenmarkts stellte sich die an der Streuobstwiesenroute gelegene Kelterei Trageser mit ihrer Saftproduktkette vor. Die Früchte, die hier gewachsen, hier produziert und hier auf den Markt gebracht werden, konnten kostenlos in flüssiger Form probiert werden. 

Außerdem informierte der beim Neujahrsempfang 2017 ausgezeichnete Umweltpreisträger der Gemeinde Freigericht – der Energie-Stammtisch Freigericht e.V. - über seine umfangreichen Aktivitäten der nachhaltigen Energieeinsparung. Zusätzlich hat er seine Bürgerbefragung zur Mobilität der Zukunft fortgesetzt.  Er möchte geeignete Mobiltätsangebote für Freigerichter Bürgerinnen und Bürger ermitteln. Auch die Gemeinde Freigericht war mit einem Stand vertreten. Hier wurden  nachhaltige Naturentwicklung, auch im Waldbereich, wie auch das Projekt „Main-Kinzig blüht“ vorgestellt. Die Idee zu dem Projekt „Main-Kinzig blüht“ ist bereits 2015 unter Federführung der Unteren Naturschutzbehörde und des Landschaftspflegeverbandes entstanden und auf den Weg gebracht worden. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Biodiversität im besiedelten Bereich zu erhöhen und eine größere Vielfalt an einheimischen Pflanzen und wildlebenden Insekten auf öffentlichen und privaten Grünflächen zu erwirken.

Wasserstofferzeugung als Nutzungsoption für Windparks nach Ablauf der EEG-Förderung. Gemeinsamer Workshop am Donnerstag, 30. August 2018 in Grebenhain.

Organisiert von H2BZ-Initiative Hessen, Hessischer Landes Energie Agentur und VKU-Landesgruppe Hessen.

Mit dem seit dem Jahr 2000 geltenden Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde der Grundstein gelegt, dass Strom aus Windenergie heute einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung in Deutschland leistet. Das EEG gilt somit als wesentlicher Treiber der Energiewende. Ab dem 1. Januar 2021 endet jedoch für die ersten Windenergieanlagen die auf 20 Jahre angelegte garantierte Vergütung. Diese Entwicklung vor Augen, setzen sich bereits heute viele Betreiber von „Ü20-Anlagen“ intensiv mit Alternativen für die Zeit danach auseinander: Stilllegen, Repowern oder Weitermachen mit einem veränderten Geschäftsmodell?

Die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V. (H2BZ-Initiative Hessen) und die Hessische LandesEnergieAgentur haben – in Zusammenarbeit mit der VKU-Landesgruppe Hessen – eingeladen, sich im Rahmen eines ganztägigen Workshops über die Weiternutzung des Stroms solcher „Ü20-Anlagen“ speziell zur Erzeugung von „grünem Wasserstoff“ zu informieren und mit Experten zu diskutieren. Zudem wurde  besonders auch die Situation in Hessen dokumentiert sowie Erkenntnisse und Impulse für weitere Handlungsschritte erarbeitet.

Zielgruppe des Workshops waren  Stadtwerke und Energiegenossenschaften als Betreiber von Windparks, Projektierer und Dienstleister rund um den Anlagenbetrieb sowie auch kommunale und gewerbliche Anwender von Wasserstoff und Investoren.

Josef Keller hat in Vertretung des Vorstandes des ESF teilgenommen. Seit 06.08.2018 ist der  ESF Mitglied in der H2BZ Initiative Hessen.

Erfolgreicher Verlauf der ersten Ausstellung "Erneuerbare Energien und E-Mobilität" 25.&26.08.2018

Bewusster Beitrag für die Energiewende

Premiere der Veranstaltung „Erneuerbare Energien“ im und ums Siegfried-Blaszczyk-Haus, Bericht der GNZ Gelnhausen, Frau M.

Freigericht-Horbach (km). An zwei Tagen wurde rund ums Siegfried-Blaszczyk-Haus in Horbach das Thema „Erneuerbare Energien“ vom Energie-Stammtisch Freigericht (ESF) erstmals präsentiert. Außer fachkundiger Beratung konnten am Samstag und Sonntag insgesamt vier Vorträge zu diesem Thema besucht werden, die von Bürgern gerne wahrgenommen wurden. Großes Interesse zeigten die Besucher für die auf dem Parkplatz ausgestellten E-Fahrzeuge. Verschieden Modelle von E-Fahrrädern luden zum Probefahren ein. Gegen 10 Uhr am Samstag hatte Bürgermeister Joachim Lucas die Ausstellung offiziell eröffnet, zu der auch einige Freigerichter Bürgermeisterkandidaten gekommen waren.  Der erste Vorsitzende des ESF Josef Keller begrüßte die Bürger und Gäste aus der Politik wie auch die Aussteller. Hinter der Motivation, eine solche Ausstellung auf den Weg zu bringen, sei der Wunsch gewesen, die Bürger zu informieren und zu überzeugen, sich mit einem bewussten Beitrag an der Energiewende zu beteiligen. Dabei geht es den Veranstaltern nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern um einen bewussteren Umgang mit Ressourcen und zu erkennen, dass ein „Energiewandel unbedingt notwendig ist“.

 
 

Zweite Veranstaltung "Nachhaltiges Grillen" des Energie - Stammtisch Freigericht e.V. am 27.07.2018

Bericht in der GNZ von Frau L.

Freigericht-Horbach (jus). Egal ob mittags oder an lauen Sommerabenden: Was gibt es im Sommer schöneres als gemeinsam mit Freunden oder Familie den Grill anzuschmeißen und ein paar gesellige Momente mit leckerem Essen vom Rost zu verbringen? Woran dabei kaum einer denkt: Auch das Grillen hinterlässt seine Spuren in der Umwelt. Was man tun kann um den sommerlichen Grillspaß ohne schlechtes Gewissen genießen zu können, verriet der Energiestammtisch Freigericht am Freitagabend in der Horbacher Kneippanlage. Neben Tipps zur richtigen Kohle oder der Auswahl des Fleisches ging es dabei natürlich nicht nur theoretisch zu. Und so luden allerlei Köstlichkeiten die Besucher dazu ein, sich davon zu überzeugen, dass nachhaltiges Grillen das Geschmackserlebnis in keinster Weise beeinträchtigt.

Einladung: ESF durfte an der Werkseröffnung von e.Go Mobile AG in Aachen teilnehmen!

Aachen (energate messenger- Die Ego Mobile AG hat am 13. Juli in Aachen ihr erstes Werk eröffnet. Dort sollen künftig bis zu 30.000 Elektro-PKW jährlich sowie darüber hinaus Elektro-Kleinbusse entstehen. Richtig durchstarten wird die Produktion aber erst im kommenden Jahr. Zunächst würden bis Mitte November 100 Fahrzeuge für interne Tests produziert, sagte Werksleiter Bastian Lüdtke bei der Eröffnung. Erst dann werden die ersten "e.GO Life" für Kunden zusammengebaut. 2019 will das Unternehmen in den Zweischichtbetrieb übergehen und mindestens 7.000 Egos produzieren, 2020 sollen es 20.000 sein. Langfristig sollen im Werk 30.000 elektrische Kleinfahrzeuge pro Jahr im Drei-Schicht-System entstehen. Bereits jetzt hat der Hersteller 3.000 feste Vorbestellungen für den Ego Life. Ab August beginnen zudem die Bauarbeiten für ein weiteres Werk am gleichen Standort, in dem der Kleinbus "e.GO Mover" produziert werden soll. 
 
Der Ego Life ist als Stadtauto sowie als klassischer Zweitwagen konzipiert. Jährlich werden 400.000 Wagen als Zweitfahrzeuge angeschafft, sagte Lüdtke zu energate. Der Markt sei also vorhanden. Entgegen ursprünglicher Erwartungen wählten voraussichtlich die meisten Vorbesteller die größte und damit teuerste Variante des Ego Life, erklärte Ego-Gründer Günther Schuh. Diese hat eine Leistung von 60 kW, eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h und eine Reichweite von 154 Kilometern. Ego Mobile bietet den Kunden die Autos auch als Leasing-Fahrzeuge an. "Und wenn wir nicht das ganze Auto verleasen können, dann versuchen wir es wenigstens mit der Batterie", so Schuh. Ziel sei es, die Batterien alle acht Jahre auszutauschen, führte er aus. Die alten Batterien will Ego Mobile an die Stadtwerke Aachen (Stawag) verkaufen, die sie als stationäre Batterien nutzen möchten. Zurzeit arbeite sein Team zudem an einem Elektrofahrzeug mit Range-Extender, ergänzte Schuh. Dies halte er für sinnvoller als riesige Batterien.

Batteriezellenproduktion in Köln geplant

Auch die Batterien könnten künftig aus Nordrhein-Westfalen stammen. Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) habe bei der EU um Fördergelder für eine hiesige Batteriezellenproduktion geworben und positive Signale erhalten, verriet Schuh vor Journalisten. "Ich glaube, dass wir auf einem sehr guten Weg sind", zeigte er sich optimistisch. Die Batterieproduktion könnte beim Ford-Werk in Köln-Niehl angesiedelt werden. Ego, Streetscooter und Ford unterstützen das Projekt sowohl durch Abnahmeverträge als auch durch Eigenkapital. Eine solche Produktion müsse aber schnell aufgebaut werden, mahnte Schuh. "Ich glaube, dass eine Batteriezellproduktion systemkritisch ist."

Kooperation mit den Stadtwerken

Um das neue Werk in Aachen mit Strom zu versorgen, hat der örtliche Versorger Stawag auf der Produktionshalle ein 750-kW-Fotovoltaikanlage installiert, eine weitere in der gleichen Größenordnung soll laut Frank Brösse, Geschäftsführer der Stawag Energie GmbH, im kommenden Jahr folgen. Die Solaranlagen liefern Strom für sämtliche Produktionsprozesse einschließlich der Ladung der Fahrzeugbatterien. Zum Stromversorgungssystem gehören zudem zwei Speicher mit einer Gesamtkapazität von 1 MW. Nicht geplant sei hingegen, Produktions- oder Ladeprozesse von der Erneuerbaren-Erzeugung abhängig zu machen. Er habe sich das gewünscht, sagte Schuh auf Nachfrage von energate. "Das ist aber nicht wirtschaftlich." Benötigte Reststrommengen, die nicht über die Fotovoltaikanlage und den Speicher gedeckt werden können, liefert die Stawag als Ökostrom. /sd

Aus vielen kleinen Stromerzeugern wird ein großes Kraftwerk Das virtuelle Kraftwerk: Erneuerbare Strom zu jeder Zeit!

 

Monatstreffen im Juni 2018

Vortrag: Am 26.06.2018 ab 19:00 Uhr in Freigericht-Somborn, Josef Keller

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schwankt je nach Wind und Wetter. Virtuelle Kraftwerke können diese Schwankungen ausgleichen und mithelfen, die Stromversorgung in Zeiten der Energiewende zu sichern.

Erneuerbare Energien wie z.B. Wind und Sonne decken in Deutschland bereits mehr als ein drittel des gesamten Stromverbrauchs. Doch ihr Anteil schwankt stark: Scheint viel Sonne und weht starker Wind, ist der Anteil hoch, bei Nacht und Windstille entsprechend niedrig. Die Haushalte und die Industrie brauchen jedoch zu jeder Zeit eine zuverlässige Stromversorgung.

Bislang springen konventionelle Kraftwerke ein, wenn Wind und Sonne den Strombedarf nicht decken können. In Zukunft müssen die erneuerbaren Energien jedoch selbst in der Lage sein, Strom zuverlässiger bereitzustellen. Schließlich soll ihr Anteil im Zuge der Energiewende weiter steigen. Eine sichere und zuverlässige Stromversorgung haben wir aber nur dann, wenn unser Stromnetz stabil ist - wenn also konstant genau so viel Strom eingespeist wie verbraucht wird.

Neues im Bereich Windkraft. Windkraftanlagen müssen zur Region passen!

Wie man Windenergie effektiv einsetzt, wussten die Karthager (Karthago lag in der Nähe vom heutigen Tunis in Nordafrika) bereits vor 4000 Jahren: Sie nutzen den Wind für ihre mächtige Segelbootflotte und wurden damit zum gefährlichsten Gegner Roms.

Jahrhunderte später nutzte man Windenergie friedlicher, aber nicht weniger effektiv: Die ersten Windmühlen wurden errichtet um Getreide zu mahlen, Wasser zu pumpen oder Holz zu sägen.

Den Wind als Energiequelle zu nutzen, ist also keinesfalls neu.

Neu ist seine Bedeutung als unbegrenzt verfügbare Energiequelle zur Stromerzeugung. Unter den erneuerbaren Energien ist Windkraft heute der Star und die treibende Kraft der Energiewende.

Selbstverständlich stellt der Bau einer Windenergieanlage einen Eingriff in die Natur dar und auch der Betrieb hat Auswirkungen auf die Umwelt. Flora, Fauna und Landschaft werden beeinträchtigt – wie auch bei ziemlich allem anderen, was der Mensch so treibt. Grundsätzlich gilt es, die Lösung mit dem kleineren Übel zu wählen: Welche bei der Entscheidung zwischen einem neuen Kohlekraftwerk oder einer Windenergieanlage wohl pro Windenergie ausfallen dürfte. Im Vortrag von Josef Keller am 29.05.2018 in Freigericht wurde versucht  keineswegs die Windkraft als einzig richtige Energiequelle der Zukunft darzustellen, sondern viel eher auch verschwiegene Problemfelder der Windenergieanlagen zu beleuchten.

Nahmobilitätskongress 2018. Eine Delegation vom ESF nahm am Kongress teil.

Der dritte Nahmobilitätskongress fand am 3. Mai 2018 im HOLM Frankfurt statt. 

 

Der Kongress wurde durch den Hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir eröffnetEr hat über die neuesten Entwicklungen in der hessischen Nahmobilität in Hessen aus erster Hand berichtet.

 

Danach wurde Herrn Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes des Kantons Basel-Stadt, als Ehrengast begrüßt.  Er hat über die umfangreichen Aktivitäten zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs im Kanton Basel-Stadt und im „Dreiland“ Schweiz – Frankreich – Deutschland berichtet.  Ein Schwerpunkt bildete dabei die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Basel und den umgebenden Gemeinden, um den Pendlerverkehr auf Rad und ÖPNV zu verlagern.

Nach einigen Diskussionen nahmen die Herren Peter Langstrof, Thomas Franz, Albrecht Eitz, Bürgermeister Joachim Lucas und Josef Keller auch an Fachforen teil. Zwischendurch haben die Neumitglieder des Nahmobilitätsarbeitskreises des Land Hessens die Mitgliederurkunden überreicht bekommen. Joachim Lucas hat die Urkunde für die Gemeinde Freigericht und Josef Keller für den Energiestammtisch Freigericht e.V.  entgegen genommen.  

Die umfangreichen Informationen werden beim geplanten "runden Tisch" der Gemeinde Freigericht helfen, um auch in allen Ortsteilen die Nahmobilität zu fördern.  


Informationen zu den Fachforen: 

1/5 Finanzierung – effizient machen!

2017 ist zur finanziellen Förderung von Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs in den Kommunen eine neue Förderrichtlinie Nahmobilität eingeführt worden. 

2 Schulisches Mobilitätsmanagement – von Anfang an machen!

Es ist beabsichtigt, die bereits bestehenden Aktivitäten zur Mobilität von Schülerinnen und Schülern zu bündeln und weiter auszubauen. Daher wird ein Fachzentrum Schulisches Mobilitätsmanagement gegründet, das sechs kostenfreie Angebotsbausteine für Schulen, Schulträger und Kommunen bereitstellt. 

3 Fuß- und Radverkehr im ländlichen Raum – Angebote machen!

Zur Unterstützung der Kommunen und zur Vereinheitlichung der Radwegweisung ist ein Handbuch zur Radwegweisung in Hessen mit allen relevanten Akteuren erarbeitet worden. 

4 Öffentlichkeitsarbeit- bekannt machen!

Im Rahmen der Unterstützung der Kommunen bei Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zum Fuß- und Radverkehr werden Mitgliedskommunen der AGNH mit Materialien, Vorlagen und Handlungsleitfäden unterstützt. Die Materialien werden vor Ort vorgestellt.

6 Radschnellverbindungen – Schnell machen!

Im Mai wird mit der Erstellung einer hessenweite Korridorstudie Radschnellverbindungen begonnen, um geeignete Korridore bzw. Strecken mit einem hohen Potential für den Alltagsradverkehr zu identifizieren. Damit unterstützt das Land Hessen die Kommunen als Baulastträger von Radschnellverbindungen und ermöglicht eine effektive Förderung. Für eine Stärkung des Radverkehrs müssen Radschnellverbindungen in das vorhandene Radverkehrsnetz eingebunden werden. Daher wird im Rahmen der Untersuchung auch das vorhandene Radnetz in Hessen mit betrachtet.  

7 STADTRADELN – gezielt machen!

Das Land Hessen übernimmt die Teilnahmegebühren für die Radkampagne STADTRADELN von 2018 bis 2020 für alle Landkreise, Städte und Gemeinden in Hessen. Somit ist erstmalig die kostenfreie Teilnahme für alle hessischen Kommunen möglich. Darüber hinaus können alle Teilnehmenden des STADTRADELNs in Hessen über das Forschungsprojekt MOVEBIS ihre gefahrenen Routen anonymisiert und freiwillig zur besseren Planung von Radwegen zur Verfügung stellen. Damit ist Hessen das erste Bundesland, das über diesen Ansatz Informationen zum Radverkehr (wieviel Radfahrende fahren wo?) flächendeckend bereitstellt.  

8 Nahmobilitäts-Check – durchdacht machen! 

Der vom Land geförderte Nahmobilitäts-Check kann von Kommunen zur Stärkung der Nahmobilität vor Ort genutzt werden. Der Nahmobilitäts-Check ist durch ein stringentes und vorformuliertes Instrumentarium strukturiert und führt als Ergebnis zu einem Nahmobilitätsplan. So können Kommunen in einem überschaubaren Zeitraum von einem halben bis dreiviertel Jahr Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr erarbeiten.  


 

Klimafreundliche Mobilität, Klimawandel und Verkehr, Vortrag von Wolfgang Scheller und Josef Keller

Mobilität ist für die Menschen heute eine Selbstverständlichkeit und häufig eine Notwendigkeit. Die Fahrt zur Arbeit und zum Einkaufen gehört für viele zur täglichen Normalität. Das Auto steht dabei fast immer im Mittelpunkt, ganz besonders in den ländlichen Regionen. Knapp ein Drittel des Endenergieverbrauchs sind dabei dem Verkehrsgeschehen zuzurechnen. Diesem Bereich muss bei Energie- und Umweltthemen daher ein besonderes Augenmerk geschenkt werden.

ESF besucht die Messe i-Mobility in Stuttgart Plattform für alternative Antriebe

Peter Langstrof und Josef Keller vom ESF besuchten am 05.04.2018 die Messe i-Mobility in Stuttgart

Nachfolgend ein Pressebericht aus der Stuttgarter Zeitung:

Von Petra Mostbacher-Dix  04. April 2018 Stuttgarter Zeitung

Ab Donnerstag dreht sich auf der Landesmesse in Stuttgart alles um intelligente Mobilität. Beim Pressetermin wurde auch ein besonderer Hubschrauber vorgestellt.

Stella ist flott und angenehm leise! Gekonnt drehte Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) auf dem Elektro-Roller auf dem Vorplatz der MesseStuttgart eine Runde. 100 solcher Roller vermieten die Stadtwerke Stuttgart mittlerweile per App, so deren Chef Olaf Kieser. Seit 2016 leisteten die Stadtwerke diesen „Beitrag zur Energiewende“, so Kieser. Das soll auch der straßenzugelassene Mini-Hubschrauber von Tüftler Werner Schrägle sein, in den der Minister hernach mit Messechef Roland Bleinroth stieg, um sich über nachhaltiges Fliegen zu informieren. Beide Fahrzeuge sind auf der „auto motor sport i-Mobility“zu sehen, die innerhalb der Frühjahrsmessen vom 5. bis 8. April in Halle vier stattfindet. „I steht für intelligent – die Frühjahrsmessen stehen ja für bewusstes Leben und Nachhaltigkeit, hier wollen wir auch in Punkto Mobilitätein Zeichen setzen“, betonte Bleinroth. Es gehe darum, nachhaltige Fortbewegung erlebbar zu machen und dafür ein Bewusstsein für die Besucher zu schaffen.

Auch Zweiradbegeisterte dürfen probieren

Die Messe gilt als Plattform für alternative Antriebe, hier soll sich der Endverbraucher über die Möglichkeiten informieren, über Elektromobilität, Carsharing, Mitfahrgelegenheiten, E-Bikes und Pedelecs. „Hier präsentieren sich Organisationen, Dienstleister, Hochschulen, Startups, Forschungseinrichtungen, Erfinder aus dem ganzen Land“, so der Messechef. An Ständen werden unter anderem E- und Hybridfahrzeuge von sieben internationalen Herstellern gezeigt, auf einem Testparcours kann man einen Teil davon fahren. Auch Zweiradbegeisterte dürfen probieren: Auf einem Hinderniskurs können sie die neuesten Produkte testen. „Und für Funsportfreunde stehen Segways, Hooverboards, eScooter und Scrooser bereit“, so Bleinroth. Das erste Mal sei eine Seilbahn aufgebaut, mit der man die Infrastruktur staugeplagter Städte entlasten könne, Lastenräder von Velo-Carrier verdeutlichten, wie nachhaltige City-Logistik funktioniere.

Mancher großer Deutscher Autohersteller nicht vertreten

Die Logistik bezeichnete Minister Hermann als wichtiges Anliegen. Schade sei, dass manch großer deutscher Autohersteller nicht auf der Messe vertreten sei. Simpel ausgestattete E-Kleinsttransporter, wie sie etwa DHL nutzt, seien von Tüftlern entwickelt worden. „Immer mehr wird angeliefert. Die Zukunft liegt in ‚Hubs’, also Logistikzentren, von denen aus die Waren angeliefert werden.“ Man müsse sinnvolle Standorte dafür finden. Das Ministerium unterstütze nachhaltige Mobilität.

 

 

27.03.2018: Wasserstoff Energie der Zukunft? Überblick zu aktuellen Projekten und Vorhaben.

Nach der Begrüßung hat Toni Habermann vom Besuch bei der Energie Genossenschaft Main Kinzig berichtet, mit einer kleinen Gruppe haben wir uns den Vortrag von Hans-Josef Fell, "100 % Erneuerbare Energien sind weltweit machbar!" angehört.   Direkt im Anschluss hat Thomas Franz in seinem Vortrag die Frage gestellt: Ist das Wasserstoffzeitalter schon angebrochen? Ist es verschoben ober wird es übergangen?   Zurzeit sind viele widersprüchliche Meldungen und Berichte im Umlauf.

Thomas Franz hat anhand verschiedener Berichte das derzeitige Bild erarbeitet. Der Abend hat eine rege Diskussion ergeben, einige Teilnehmer konnten viele Informationen zum Thema beitragen,  vielen Dank dafür!

27.Februar 2018, Vortrag Sturmius Maier "Dämmung für die Altbausanierung, Teil 2"

Am Dienstag den 27.02.2018 fand am Abend im Vereinsheim des DJK in Freigericht – Neuses  ein weiterer Energiestammtisch statt. Das erste mal in einem anderen Ortsteil in Freigericht.  Im 2. Teil zum Thema Dämmung hat Sturmius Maier in seiner Funktion als Energieberater  Informationen über Wärmedämmung und die dazugehörigen Maßeinheiten, Förder-möglichkeiten, und Möglichkeiten zur Bestimmung von Wärmeverlusten erläutert.

 

27.Februar 2018, Teilnahme an einem Webinar (WebSeminar) zum Thema "Runder Tisch planen und durchführen" Vortrag Dipl. Ing. Uwe Petry

27.02.18, Teilnehmer: Peter Langstrof und Josef Keller

Das Webinar gab einen Überblick zu organisatorischen und strukturellen Grundlagen sowie wichtigen Planungsschritten bei beiden Vorhaben: Herr Petry berichtete aus der Praxis über Aufbau und Struktur zur Einrichtung von Runden Tischen Radverkehr. Neben Fragen zur finanziellen Ausstattung und der Entscheidungskompetenz wurde  auch die begleitende Einrichtung einer Befahrungskommission thematisiert.

Referent: Uwe Petry ist Geschäftsführer des Planungsbüros VAR „Verkehrs-Alternative Rad“ in Darmstadt mit Schwerpunkt Förderung von Nahmobilität und Stärkung der Schnittstellen zum ÖPNV. Er ist Diplom-Ingenieur und arbeitet seit 1995 als Bauingenieur im Verkehrswesen und Verkehrsplaner, u. a. für die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Außerdem ist er Mitarbeiter der FGSV und dort in den Arbeitskreisen Radverkehr, Fahrradparken sowie Park+Ride und Bike+Ride aktiv.

 

Vortrag Solarthermie, Überblick zu Vorteilen, Funktion, Kosten und Förderung am 30.01.2018

Solarthermie: Überblick zu Vorteilen, Funktion, Kosten und Förderung,

Solarthermie bezeichnet die Nutzung der Sonnenenergie mit Hilfe von Solarkollektoren für die Bereitstellung von Heizungswärme und Warmwasseraufbereitung. So kann das enorme Energiepotenzial der Sonne genutzt werden und es lassen sich fossile Brennstoffe und der Ausstoß von CO2  einsparen.

Josef Keller hat in seinem Vortrag alles Wichtige über die Kosten einer Solaranlage, ihre Wirtschaftlichkeit, ihre Funktionsweise und die passenden Fördermittel erläutert.

Weihnachtsabend zum Jahresabschluss

Gute Gespräche, ein gutes Bier und ein schmackhaftes Essen – der Weihnachtsabend des Energie-Stammtisch Freigericht e.V.  war ein gelungener Abend. In gemütlicher Atmosphäre verbrachten eine statliche Zahl von Vereinsmitglieder einige angenehme Stunden. Der Vorstand möchte sich bei allen die zum gelingen des Abends beigetragen haben  ganz herzlich bedanken. In diesem Zusammenhang wünschen wir allen Mitgliedern, Freunde und Interessierten des Energie-Stammtisches eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

Strom bewegt, Elektromobilität Hessen, Kongress-Teilnahme am 07.12.2017

Im gewerblichen Umfeld gibt es viele Ansatzpunkte, um mit Hilfe neuer Mobilitätskonzepte und unter Einsatz von Elektrofahrzeugen den Verkehr in den Kommunen zu reduzieren oder zumindest emissionsärmer zu gestalten. 

Der Kongress hat einzelbetriebliche und unternehmensübergreifende Möglichkeiten der Mobilitätsgestaltung aufgezeigt und dazu beigetragen, gemeinsame Initiativen zwischen Kommune und Gewerbe auf lokaler und regionaler Ebene anzuregen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir, die Keynote hielt Kurt Sigl, Präsident des Bundesverband Elektromobilität e.V. (BEM).

Schwerpunktthemen waren Mobilitätskonzepte für Unternehmen, Elektromobilität in Handwerk und Dienstleistungsbetrieben und Ladeinfrastruktur.

Begleitet wurde  die Veranstaltung von einer Ausstellung relevanter Unternehmen und Institutionen, darunter elektrische Nutzfahrzeuge von Streetscooter, Nissan, Opel und Renault. Auch mehrere Energiedienstleister und Ladeinfrastrukturanbieter haben ihre Angebote an Unternehmen und Kommunen vorgestellt.

Wir haben als Energiestammtisch an der Konferenz teilgenommen um für unser Thema "Mobilität der Zukunft", dass wir 2018 beginnen möchten, weitere Informationen zu sammeln.

Veranstaltung "RedoxFlow Batterie"

Vortrag am 28.11.2017, Ort: Gaststätte Linde in Freigericht Horbach,  Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr.

Batteriespeicher sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende, weil sie wegen ihrer Pufferfunktion das Stromnetz stabilisieren können. Rund fünf Jahre Entwicklungszeit stecken in einer riesigen Flüssigkeitsbatterie zum Speichern von Windstrom die seit Anfang 2017 in  Pfinztal bei Karlsruhe ihre Arbeit aufnahm. Es wurden 19 Millionen Euro in das Projekt investiert, das auf dem Gelände des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie entstanden ist. Es umfasst eine sogenannte Redox-Flow-Batterie mit 20 Megawattstunden Kapazität sowie einer Windenergieanlage. Mit ihr wollen Wissenschaftler die Möglichkeiten zur Speicherung von erneuerbarer Energie verbessern. Der Strom aus der Batterie würde reichen, um eine kleine Ortschaft zehn Stunden lang zu versorgen. Damit bei Dunkelheit oder auch Flaute ganze Kraftwerke ersetzt werden können, müssen mittelfristig große Speicherkapazitäten in Deutschland errichtet werden. Dafür werden zusätzliche Speichertechnologien benötigt.

Josef Keller vom Energie-Stammtisch Freigericht e.V. hat die Geschichte und Funktion der RedoxFlow Batterie ausführlich in seinem Vortrag behandelt  aber auch den Aufbau der Forschungsanlage beim Fraunhofer Institut erläutert. Ausserdem wird der Energie-Stammtisch Freigericht e.V. Ende Februar/Anfang März 2018 einen Ausflug dorthin planen, die Zusage vom Forschungsleiter bezüglich der Besichtigung der Anlage liegt bereits vor.

 

Besuch bei e.Go Mobile AG in Aachen

In Aachen entwickelt ein Start-up der Universität RWTH ein Elektroauto für die Stadt. Ab Sommer 2018 soll es über die Straßen rollen. Schon 1800 „e.GO-Life“ sind vorbestellt. Das Team im neu gegründeten Unternehmen e.Go Mobile AG ist im Schnitt erst 29 Jahre alt. Insgesamt können vier Personen in dem E-Auto sitzen, der Kofferraum bietet genügend Platz für einen Einkauf und die Rückbank lässt sich umklappen. Zum Laden der Batterie reicht die haushaltsübliche Steckdose. Das Besondere: der „eGo-Life“ ist im Vergleich zu anderen E-Modellen auf dem Markt günstiger. 11.900 Euro soll das Aachener E-Auto in der Grundversion ohne Optionen und nach Abzug des Umweltbonus kosten.

Der Energie-Stammtisch Freigericht e.V. hat am 24.11.2017  mit ca. 15 Teilnehmern das Unternehmen besucht und wurde von einem Vertreter des Unternehmens empfangen.

 
 

15.11.2017 "Besuch bei der Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal e.G."

Am 15.11.17 fand bei der Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal e.G. eine Informationsveranstaltung zu den Themen Elektromobilität und Energiespeicher statt, die mit 40 Personen, davon mindestens einem Drittel Elektromobilisten, gut besucht war. Neben den Referenten - Christof Schneider von der Caritas - und Christof Hau von der Rhönenergie, die zum Thema Elektromobilität referierten, folgte Walter Reis von HSL Solar mit einem Vortrag zum Thema Haushaltsbatteriespeicher. Abschließend wurden noch einige Folien zu den Windenergieerträgen der beiden Windräder "Der schlanke Max" und "Die schöne Gela" aufgelegt. Der Abend endete noch in längeren Diskussionen hauptsächlich rund um die E-Mobilität.

Text: Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal e.G.

14.11.2017 "Die Mobilität von morgen"

Eine Delegation vom ESF nahm an einer Diskussionsrunde bei der Friedrich Ebert Stiftung teil:

"Die Mobilität von morgen"
Veranstaltung in Frankfurt

Pünktlich, sicher, vernetzt und autonom?

Gäste: 

Sören Bartol MdB, stv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag; 

André Kavai, Geschäftsführer der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung

Managerkreis
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

Vortrag "Photovoltaik mit Stromspeicher" 24.10.2017

Alternativ zum Photovoltaik Mietmodel hat Herr Lorenz von der

Firma Lorenz Energie GmbH, alles zu einer Kaufvariante der Komponenten erläutert.

Probemast Wetterstation

Probemast Wetterstation

Am 14.10.2017 wurde ein 12m hoher Aluminiummast auf dem vorgesehenen Aufstellungsplatz der Wetterstation aufgestellt. Mit mehreren Bildern von verschiedenen Standpunkten in Horbach wurde dokumentiert wie die geplante Wetterstation das Ortsbild beeinflusst. Geprüft wurde auch der freie Blick auf das Dorf und Kirche.

"Kreiswerke Main Kinzig GmbH referiert über Ihr Programm Sonnendach 2.0" 29.08.2017

Geld sparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun!

Mit dem SonnenDach der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH erzeugen Sie einfach und komfortabel Ihren Strom durch die Kraft der Sonne selbst. Sie erhalten mit dem SonnenDach der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH eine Solaranlage auf Ihr eigenes Dach und dazu ein Rundum-Sorglos-Paket. Dieses umfasst die Planung, Installation und Wartung der Anlage. Das wichtigste dabei ist, dass die Kreiswerke die kompletten Kosten der Investition für Sie übernehmen. Im Anschluss schließen Sie einen Nutzungsvertrag mit der Kreiswerke um das SonnenDach als Anlagenbetreiber nutzen zu können.  Die Größe der Anlage ist von Ihrem Stromverbrauch abhängig. Die Anlage sollte so ausgelegt sein, dass Sie den erzeugten Strom möglichst selbst verbrauchen und der Rest nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vergütet wird.

Jetzt neu: Um den Eigenverbrauch des erzeugten Stroms zu erhöhen, gibt es nun auch das Angebot „plus Speicher“. 

ESF - Logo auf den Privatfahrzeugen von Thomas Franz

Vereinsmitglied und 2.Vorsitzender Thomas Franz hat seine Fahrzeuge mit dem Logo des Energiestammtisch Freigericht e.V. versehen. Wir freuen uns sehr, dass damit die Bekanntheit des Energiestammtisches weiter gesteigert wird. Vielen Dank für die private Initiative!

Ausflug und Führung "Solarpark Bruchköbel"

Solarpark Bruchköbel

Der Solarpark der Kreiswerke-Tochter Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH wurde auf der ehemaligen Deponie in Bruchköbel am 25. Juni 2016 eingeweiht. Mit knapp 10.000 Modulen, die etwa 3,1 Millionen Kilowattstunden Energie erzeugen werden, handelt es sich hier um den größten Solarpark im Main-Kinzig-Kreis.

Am 07.08.2017 schloss sich ein kleiner Kreis des Energiestammtisches Freigericht dem „Energie Team Hammersbach“ zu einer Führung auf dem Solarpark Bruchköbel an.

Die Besichtigung und Ausführungen von Herrn Oliver Habekost, Leiter der Main Kinzig Naturenergie, waren sehr interessant. jk

ESF - Grillen am 28.07.2017

Vortrag Klimawandel auf dem Teller am 28.04.2017

 

      -umweltbewusst aber lecker und gesund essen-

 Ernährung und CO2 Emission. 

 

 

Brennstoffzellen Heizung und Besichtigung einer Anlage in Betrieb 28.03.2017

 

 

Wie funktioniert eine Heizung mit Brennstoffzelle?

Umweltpreis 2016

Während des Neujahrsempfangs 2017 hat Herr Bürgermeister Joachim Lucas dem Energie-Stammtisch Freigericht e.V. den Umweltpreis 2016 verliehen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals beim Bürgermeister und allen Gremien dafür recht herzlich bedanken!

Vortrag "Stromfresser im Haushalt"

Vereinsgründung am 27.09.2016

Kinobesuch mit neuem Banner

Kinobesuch mit Carl A. Fechner's Film "Power to change"

Besuch im Bioenergiedorf Burgjoss

 

Bioenergien, Vortrag Josef Keller, Februar 2016

Vortrag Regenwassernutzung von Thomas Franz am 29.03.16

 

Lichtverschmutzung, Vortrag Werner Klug, Januar 2016

Erneuerbare Energien MKK, Vortrag Hr. Habekost, März 2015

E-Mobilitätstag Oktober 2014