Wirtschaftlichkeit einer Wärmpumpe
Über eine Betriebszeit von 20 Jahren ist eine Wärmepumpe wirtschaftlicher als eine Gas- oder Ölheizung.
Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom 3 bis 5 kWh Wärme und hat dadurch wesentlich niedrigere Betriebskosten. Bei einer Gas- oder Ölheizung ist das Verhältnis 1:1.
Die Wartungskosten sind geringer, weil der Verschleiß an der Heizung nicht so hoch ist wie bei einer Gas- oder Ölheizung.
Öl und Gas wird kontinuierlich teurer werden durch den steigenden CO2 Preis, steigende Netzentgelte und die Abhängigkeit von Importen und den damit verbundenen Preisdiktaten. Im Gegensatz dazu werden Wärmepumpen mit Strom betrieben, der zunehmend aus günstigeren erneuerbaren Energien stammt.
Die Kombination Wärmepumpe und Photovoltaikanlage mit Speicher und intelligenter Steuerung erhöht die Effizienz noch mehr und es ist möglich, dass 30 bis 60 % des Stroms für die Wärmepumpe von der Photovoltaikanlage kommen.